Unser drittes Jahr als Digitale Nomaden

Das dritte Jahr als digitale Nomaden

Seit genau drei Jahren – das sind 1097 Tage – sind wir nun als digitale Nomaden unterwegs. Mit unseren Laptops im Gepäck bereisen wir die Welt und verdienen unser Geld online, dort wo es uns gerade gefällt. 

Mittlerweile haben wir uns vollkommen an das Leben als dauerhaft Reisende gewöhnt und genießen diesen großen Luxus ohne viele Zweifel. Wir sind spontaner und flexibler geworden, können uns schneller an neue Orte anpassen und wissen besser, worauf wir bei der Auswahl von Reisezielen achten müssen.

Dazu hat sicherlich auch beigetragen, dass wir im letzten Jahr mit unserer Agentur für Web Design und Development geschäftlich richtig Fuß fassen konnten und uns einige große Aufträge die finanzielle Sicherheit für unseren abenteuerlichen Lebensstil geben.

Hier ist ein kurzer Überblick über die Etappen unseres vergangenen Jahres.


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Tagestour nach Tschernobyl

Tagestour nach Tschernobyl

Ein Besuch in der Sperrzone rund um das Kernkraftwerk Tschernobyl ist heute eine der beliebtesten Touristenattraktionen in der Ukraine. Nachdem 1986 der Reaktor Nr. 4 des Kraftwerks explodierte und Radioaktivität über Europa verteilte, wurde ein Gebiet mit einem Radius von 37 km auf Dauer zum Sperrgebiet erklärt. Mehr als 30 Jahre nach dem Unfall bieten heute gleich mehrere Unternehmen professionell geführte Touren in die „Todeszone“ an – es gibt eine Kantine, Geschäfte und zwei Hotels vor Ort. Aus dem größten Atomunfall der Geschichte hat sich ein lukrativer Geschäftszweig entwickelt.

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Lemberg für digitale Nomaden

Lemberg („Lviv“) ist der ideale Ort für digitale Nomaden, die die ausgetretenen Pfade in Chiang Mai, Bali oder Medellin für eine Weile verlassen wollen und die ost-europäische Lebensart kennenlernen wollen. Die kleine Stadt im Westen der Ukraine bietet neben einer Menge Kultur auch die perfekten Rahmenbedingungen für’s ortsunabhängige Arbeiten: schnelles Internet, mehrere Coworking-Spaces, gutes und günstiges Essen und Mietpreise, die es locker mit südostasiatischen Maßstäben aufnehmen können. Dazu kommen freundliche und weltoffene Einwohner und eine Innenstadt, die du komplett zu Fuß erkunden kannst. Obwohl bislang ein echter Geheimtip, könnte aus Lemberg schnell ein europäischer Hotspot für digitale Nomaden werden!

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Dinge, die tun in Lemberg tun solltest

Dinge, die du in Lemberg tun solltest

Lemberg ist die größte Stadt im Westen der Ukraine und beeindruckt mit einem historischen Stadtzentrum, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Obwohl hier mehr als 700.000 Menschen verschiedenster Ethnien (hauptsächlich Ukrainer, Russen, Weißrussen und Polen) wohnen, fühlt sich die Stadt eher klein an und du kannst die meisten Orte bequem zu Fuß erreichen! Breite Promenaden mit unebenen Pflastersteinen, alte sowjetische Trams und große mediterrane Plätze laden zum Erkunden ein. Lemberg ist auf keinen Fall mit Kiew zu vergleichen, sondern viel eher mit Prag oder Krakau.

Egal, wie lange du in der Stadt bist, die folgenden Sehenswürdigkeiten solltest du nicht verpassen:

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Unser zweites Jahr als digitale Nomaden

Das zweite Jahr als digitale Nomaden

Wir feiern unser zweites Jahr als digitale Nomaden! Seit genau 730 Tagen sind wir heute als Weltreisende unterwegs – mit Rucksack, Laptop und seit Neustem mit einem eigenen Auto.

Insgesamt haben wir in den letzten 12 Monaten neun Länder bereist: acht davon in Europa, eines in Asien. Wir waren als Housesitter in Malaysia, Frankreich, Spanien und Portugal und sind fast 3.500 Kilometer mit dem Auto gefahren.

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Die besten Restaurants in Lemberg

Die besten Restaurants in Lemberg

Die Ukraine mag nicht besonders berühmt für ihre gute Küche sein, aber unsere kulinarischen Vorurteile von Fleisch- und Kartoffelbergen wurden auf jeden Fall widerlegt. Auch wenn Fleisch nach wie vor der dominierende Bestandteil vieler Mahlzeiten der Ukrainer ist, gibt es in Lemberg auch eine ganze Reihe hervorragender, gesunder und sogar vegetarischer Alternativen. Die Restaurantszene der multikulturellen Stadt ist erstaunlich modern und abwechslungsreich – und dabei so günstig!

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Housesitting in Spanien

Drei Monate Housesitting in Spanien

In den vergangenen drei Monaten haben wir als Housesitter im ländlichen Spanien gelebt. Am Rande des winzigen Dörfchens Venta Micena, wo im Winter fast jedes Haus leer steht, haben wir auf eine Katze und das Haus eines britischen Pärchens aufgepasst. Schnell haben wir uns in dem fremden Zuhause eingelebt und die folgenden Wochen der Ruhe und der Beständigkeit des Landlebens genossen.

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Die schönsten Ausflüge im Süden Spaniens

Ausflüge im Süden Spaniens

Spanien ist nicht umsonst eines der beliebtesten Reiseziele Europas. Insbesondere im andalusischen Süden bietet das Land einiges für Touristen. Gewaltige Gebirgszüge, traumhafte Strände und vor allem die ehrliche und herzliche Gastfreundschaft der Spanier. Wir durften drei Monate lang als Housesitter in der Nähe von Huéscar wohnen und haben von dort aus einige unvergessliche Ausflüge im Süden Spaniens unternommen.

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