Koh Lanta für digitale Nomaden

Koh Lanta für digitale Nomaden

Koh Lanta hat sich in den letzten Jahren zu einem regelrechten Hotspot für digitale Nomaden entwickelt. Auch wir haben auf der Insel in der thailändischen Andamanensee alles gefunden, was wir zum Leben und Arbeiten benötigen: schnelles Internet, eine bezahlbare Unterkunft, traumhafte Strände und wunderschöne Sonnenuntergänge.

Nach mehr als zwei Monaten lassen wir Koh Lanta nun schweren Herzens hinter uns. Bali erwartet uns!

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Erste Schritte als Stockfotografin

Erste Schritte als Stockfotografin

Gleich vorweg: Ich bin keine professionelle Fotografin. Alles, was ich über Fotografie (und speziell Stockfotografie) weiß, habe ich mir selbst beigebracht. Meine Ausrüstung ist klein und billig. Und obwohl ich die Grundlagen von Blende, Belichtung und ISO verstehe, mache ich die meisten meiner Aufnahmen im Automatik-Modus.

Trotzdem habe ich mich – inspiriert unter anderem durch Florian Blümm von flocutus.de – im Januar 2016 bei mehreren Agenturen registriert, um meine Reisefotos als Stockfotos zu verkaufen. Nach 41 Tagen habe ich mein erstes (und bislang einziges) Foto verkauft:  für 30 Cent.

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Thailändische Baht

Ausgaben im Februar 2016: 1.836€

Der Februar war für uns wieder ein wesentlich aktiverer Monat als der Januar. Direkt zu Beginn mussten wir unsere Visa erneuern und sind daher mit einem alten Mini-Van für einen Visa-Run an einem Tag nach Myanmar und wieder zurück gefahren. Mitte Februar hat uns dann schließlich die Burning Season – nach insgesamt fast fünf Monaten – aus Chiang Mai vertrieben.

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Wohnungssuche in Chiang Mai

Es ist kein Wunder, dass wir nun schon seit fünf Monaten in Chiang Mai zuhause sind und auch nach unserem Trip nach Vietnam wieder hierher zurückgekehrt sind. Die Stadt im Norden Thailands hat einfach alles zu bieten, was wir brauchen. Riesige Einkaufszentren, Kinos, Schwimmbäder und Sportstadien, leckeres und abwechslungsreiches Essen an jeder Ecke und schnelles W-LAN. Im Vergleich zu Bangkok geht es hier zwar deutlich ruhiger zu, aber für uns ist gerade das der Vorteil. Rückzugsorte in der Natur, wie der Doi Suthep Nationalpark oder der Huai Tueng Thao See, sind schnell erreichbar und die Menschen sind viel entspannter und freundlicher als in der Hauptstadt.

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Vietnamesische Dong

Ausgaben im Dezember 2015: 2.331€

Der Dezember war ein richtig aktiver Monat. Für die Erneuerung unserer Visa mussten wir einmal aus Thailand aus- und wieder einreisen, was wir für zwei Wochen Urlaub in Vietnam genutzt haben. Ein Inlands-Flug und vor allem die Hotels in den Großstädten (hauptsächlich Saigon und Hanoi, aber auch Da Nang) waren deutlich teurer als wir es aus Thailand kannten, aber wir haben auch weniger auf’s Geld geachtet als bisher. Und natürlich unternimmt man im Urlaub auch einfach mehr als in der Arbeitszeit.

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